Anlässlich des Weltfrauentags bezeichnete die NZZ Olivia El Sayed im März 2025 in einem Artikel als eine der «Hoffnungsmacherinnen unserer Zeit» und weil dort alles besser ge- und beschrieben ist als alles, was sie sich selbst über sich ausdenken könnte, voilà:.
«Olivia El Sayed kann wunderbar vom Chaos erzählen. Davon, wie unkoordiniert, dreckig, unperfekt vieles ist. Wie wohltuend! Sie kommt aus Winterthur, ist Autorin, Spoken-Word-Künstlerin und Mutter zweier Kinder. In Texten, auf Bühnen oder auf Social Media schildert sie Szenen aus dem Leben und spricht über Banalitäten, über den Durchschnitt. Sie macht das auf eine Art und Weise, die süchtig macht. Auf Instagram teilt sie täglich Eindrücke und spielt mit der Sprache des Alltags. Sie schreibt da: «Rede und schreibe als Beruf und gebe das Geld für Konzerte und Stützstrümpfe wieder aus. Sonst räume ich bitz auf, liebe das Leben und gaffe TV.» In einer wunderbaren Mischung aus Hochdeutsch, Schweizerdeutsch und etwas Poesie dokumentiert sie verpasste Termine, verlorene Koffer, familiäre Missverständnisse und das Muttersein. Wie passen Kinder und Kunst, kreative Arbeit und Familienleben in einen Tag? Olivia El Sayed thematisiert auf heitere Weise so ein hochaktuelles politisches Thema: die Vereinbarkeit von Karriere und Familie.»
Was nicht drinsteht: